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Aktuelle Ausgabe 01 _ 2018

Wenn ich bei uns in der Schweiz mit Leuten über Israel und Palästina rede, dann kommen schnell Worte wie «Gewalt», «Krieg», «Apartheid», «Raketen», «Terroristen». Es kann einem Angst und Bange werden, und wenn man dann noch erzählt, dass der
Schweizerische Heiligland-Verein dort Projekte unterstützt, fragt man sich nachherschon: Nützt denn das überhaupt was? Sind wir nicht einfach Gutmenschen, die die Realität nicht so ernstnehmen?

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Aktuelles Projekt

Ausschnitt aus der aktuellen Ausgabe:

Artikel auf der Seite 13: «Beten, Begegnen, Spenden – Drei Säulen der Solidarität»
In der diesjährigen Karwoche (25. März bis 1. April) wird in den Kirchen der Schweiz wiederum das Karwochenopfer aufgenommen, das zur Hälfte an den Schweizerischen Heiligland-Verein geht, zur anderen Hälfte an die Franziskaner-Kustodie im Heiligen Land.

Die Schweizer Bischöfe schreiben in ihrem diesjährigen Aufruf zum Opfer: «Unzählige Frauen und Männer engagieren sich im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen in den Ländern des Nahen Ostens und leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Sie sind Lichtblicke auch in schwierigsten Zeiten.» Und sie folgern daraus zu Recht: «Die Unterstützung und Ermutigung durch die kirchlichen Hilfswerke ist auch in diesem Jahr dringend.»

Der Schweizerische Heiligland-Verein unterstützt vielfältige Projekte in Israel und Palästina, im Libanon und Syrien, in Ägypten und im Irak und dankt Ihnen schon jetzt für Ihre Spende. Projekte unterstützen heisst Menschen ermutigen.

Auch unser Gebet ist wichtig und gibt Menschen Hoffnung. Und – das zeigen unsere Erfahrungen immer wieder – Begegnungen stärken den Zusammenhalt zwischen uns und Frauen und Männern im Nahen Osten. Seien es unsere Gäste an der Generalversammlung (2018 am 17. September in Aesch BL), seien es Begegnungen mit in unserem Lande lebenden Flüchtlingen, seien es Reisen zu diesen Menschen: immer wieder spüren wir ihre tiefe Dankbarkeit, dass wir sie – wie sie immer wieder betonen – «hören und wahrnehmen». Im Frühling 2019 werden wir einige unserer Projektpartnerinnen in Ägypten besuchen, im Herbst dieses Jahres bereits laden wir Sie zu einer Reise mit Begegnungen in Israel und Palästina ein.

Beten, Begegnen, Spenden – Drei Säulen der Solidarität: Die Schweizer Bischöfe beenden ihren Aufruf mit den folgenden Worten: «Für diese Unterstützung, das bezeugen sie immer wieder, sind sie (unsere Brüder und Schwestern im Nahen Osten) aus tiefstem Herzen dankbar.»

 

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